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ATAF-Dokumentation

Dieses Handbuch ist die zentrale Anlaufstelle auf GitHub Pages. Es wird mit dem Repository (main) versioniert.

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Über ATAF

ATAF-Logo

Das Agile Test Automation Framework (ATAF) ist ein robustes, flexibles Java-21-Framework für automatisiertes Testen. Es vereinfacht BDD-Tests mit Cucumber neben klassischen TestNG- und JUnit-Testsuites und unterstützt die Anbindung an Jira und Xray über deren REST-APIs.

ATAF ist für agile Projekte gedacht: schnelle Einrichtung, wartbare Testautomatisierung und Integration in moderne Entwicklungs-Workflows. Neben Browser- und API-Tests bietet es optionale Hooks für die Verwaltung von Testausführungen in Jira/Xray. Du kannst ATAF auch standalone mit Feature-Dateien in Git und lokalem Keycloak betreiben — siehe Standalone-Nutzung (ohne Jira, lokales Keycloak).

Was ATAF bietet

  • Unterstützung sowohl für BDD-Tests mit Cucumber als auch für klassische Testfälle mit TestNG und JUnit.
  • Nahtlose Integration in verbreitete Test-Bibliotheken.
  • Einfach konfigurierbare Runner für TestNG und JUnit.
  • Anbindung an Jira und Xray über deren REST-APIs für das Testmanagement.

Modulaufbau

ATAF ist in drei Artefakte unter der Maven-Gruppe de.muenchen.ataf aufgeteilt:

  • core – erforderlich. Cucumber- und Jira-Anbindung, Testdaten-Helfer, Properties-Utilities.
  • rest – optional. Klassen für API-Tests.
  • web – optional. Klassen für Browser-Tests.

Siehe Installation für die genauen Maven-Koordinaten und Snippets.

Verwendete Technologien

Dieses Projekt baut auf etablierten Technologien für moderne Java-basierte Testautomatisierung auf:

Ablauf auf hoher Ebene

graph TD;
    A[Feature-Dateien] --> B[Test Runner];
    A --> C[Step Definitions];
    B --> D[Testausführung];
    C --> D[Testausführung];
    D --> E[Reports];
    D --> F[Jira / Xray Update];

Lizenz

Veröffentlicht unter der MIT-Lizenz.

Kontakt

Übersicht

Münchner Kontakt: it@M – opensource@muenchen.de

ATAF wurde überwiegend von Kolleg:innen aus digital@M für den Einsatz bei it@M, dem IT-Dienstleister der Landeshauptstadt München, entwickelt. Die ausführliche Geschichte findet sich unter Projektgeschichte.